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Willkommen auf CVITAMIN.DE!

Erfahren Sie hier auf dieser Webseite, alles wissenswerte über Vitamin C und alles darüber welche Lebensmittel tatsächlich viel Vitamin C enthalten und aus der Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden können.

Hierzu  hat unsere Redaktion die Wichtigsten Fakten und Daten zu Vitamin C erstellt.

Wir wünschen Ihnen eine gute und informative Unterhaltung auf unserer Webseite!

Ihr CVITAMIN Team!





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Fakten über Vitamin C

Fakten über Vitamin C

Diese 7 Funktionen erfüllt Vitamin C im Körper:

  • Vitamin C wirkt als Antioxidans beziehungsweise als Radikalfänger.
  • Vitamin C stärkt das Immunsystem und schützt so vor Infekten.
  • Vitamin C verbessert die Eisenaufnahme aus der Nahrung.
  • Vitamin C trägt zur Produktion von wichtigen Botenstoffen bei.
  • Vitamin C fördert die Heilung von offenen und  Wunden nach Verletzungen oder OPs.
  • Bei der Bildung und Vernetzung von Kollagen  ist  Vitamin C ein wesentlicher Faktor und trägt so zur Festigung von Bindegewebe, Knorpeln und Knochen bei.
  • Vitamin C ist bei der Bildung der Hormon- und Neurotransmitter beteiligt.

Die Rolle von Vitamin C bei der Vorbeugung von Infekten:

Die Aufnahme von Vitamin C aus der Nahrung oder aus Präparaten kann bei starker körperlicher Belastung durch Arbeit und durch Grippewellen, gegen eine Erkältung effektiv vorbeugen da die Körpereigenen Immunabwehr-kräfte gestärkt werden.

Wie viel Vitamin C ist am Tag nötig?

Empfohlen werden mindestens 100 mg / Tag bei Erwachsenen. Bei Hochleistungssportlern und bei Personen die viel in Kontakt mit der Aussenwelt  haben kann ein erhöhter Bedarf von 500 bis 800 mg/ Tag gegeben sein.

Auch stillende und Schwangere Frauen haben einen relativ hohen Vitamin-C-Bedarf von ca. 200 mg/ Tag.



Lebensmittel die besonders viel Vitamin C enthalten:

Vor allem in pflanzlichen Produkten kommt Vitamin C in geringen bis großen Mengen vor. Zitrusfrüchte, Paprika, Hagebutten, Blattgemüse enthalten besonders viel Vitamin C.

Besonders viel Vitamin-C enthalten:

  1. Buschpflaume 2300–3150 mg
  2. Camu-Camu 2000 mg
  3. Acerolakirsche 1300–1700 mg
  4. Hagebutte 1250 mg
  5. Guave 300 mg
  6. Sanddornbeere 200–800 mg
  7. Schwarze Johannisbeere 177 mg

 

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Alles über Vitamin C


Einiges über Vitamin C

Vitamin C, wird anders auch als Ascorbinsäure gekannt und genannt, ist  geruchlos, farblos, kristallin und sehr gut wasserlöslich mit Zitronensäure artigem Geschmack, den jeder kennt. Da der menschliche Organismus in Gegensatz zu vielen Tieren nicht in der Lage ist Vitamin C selbst herzustellen muss sie mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamin C kann im Körper nicht dauerhaft gespeichert werden, weshalb eine permanente Aufnahme des Vitamin C notwendig ist.

Summenformel: 

Ascorbinsäure in kristalliner Form

Ascorbinsäure is eine organische Säure, deren Salze Ascorbate heißen. Ascorbinsäure kommt in in vier bekannten Formen vor, eine biologische Aktivität besitzt jedoch nur die L-(+)-Ascorbinsäure.  Ein Mangel an Vitamin C kann sich bei Menschen durch Skorbut äußern. Daher auch der Name von der lateinischen Bezeichnung scorbutus (eine Krankheit).  Ascorbinsäure ist leicht oxidierbar, wirkt als Redukton und wird als Antioxidans E300 in vielen Lebensmitteln eingesetzt.




Ascorbinsäure wird vielen Lebensmittelprodukten als Konservierungsmittel beziehungsweise Umrötungshilfsmittel, zum Beispiel bei der Herstellung von Wurstwaren als E 300 hinzugesetzt.  E-Nummern von Ascorbinsäurederivaten sind E 301 (Natriumascorbat), E 302 (Calciumascorbat), E 304a (Ascorbylpalmitat) und E 304b (Ascorbylstearat) lassen sich außerdem noch in Nahrungsmitteln finden. Zur Verhinderung der Autooxidation von Fetten wird Ascorbylpalmitat eingesetzt und verhindert so, dass diese ranzig werden.

Szent-Györgyi entdeckte 1933 das Vitamin C als wirksame Substanz gegen Skorbut.

Für Vitamin C ist die Hypervitaminose recht selten, weil der Körper den Überschuss an Ascorbinsäure  über die Nieren ausscheidet.

In Gegensatz zu Menschen kann Ascorbinsäure von Bakterien, Pflanzen und Wirbeltieren mithilfe verschiedener Enzyme produziert werden. Ausgangssubstanzen sind D-Glucose bzw. D-Galaktose.

Pflanzen leiten eine Biosynthese ein bzw. dessen Methylester. Dessen Ausgangssubstanzen sind D-Glucose, D-Galaktose auch D-Glucuronlacton, D-Galakturonat.

 

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