Alles über Vitamin C


Einiges über Vitamin C

Vitamin C, wird anders auch als Ascorbinsäure gekannt und genannt, ist  geruchlos, farblos, kristallin und sehr gut wasserlöslich mit Zitronensäure artigem Geschmack, den jeder kennt. Da der menschliche Organismus in Gegensatz zu vielen Tieren nicht in der Lage ist Vitamin C selbst herzustellen muss sie mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamin C kann im Körper nicht dauerhaft gespeichert werden, weshalb eine permanente Aufnahme des Vitamin C notwendig ist.

Summenformel: 

Ascorbinsäure in kristalliner Form
Ascorbinsäure is eine organische Säure, deren Salze Ascorbate heißen. Ascorbinsäure kommt in in vier bekannten Formen vor, eine biologische Aktivität besitzt jedoch nur die L-(+)-Ascorbinsäure.  Ein Mangel an Vitamin C kann sich bei Menschen durch Skorbut äußern. Daher auch der Name von der lateinischen Bezeichnung scorbutus (eine Krankheit).  Ascorbinsäure ist leicht oxidierbar, wirkt als Redukton und wird als Antioxidans E300 in vielen Lebensmitteln eingesetzt. Ascorbinsäure wird vielen Lebensmittelprodukten als Konservierungsmittel beziehungsweise Umrötungshilfsmittel, zum Beispiel bei der Herstellung von Wurstwaren als E 300 hinzugesetzt.  E-Nummern von Ascorbinsäurederivaten sind E 301 (Natriumascorbat), E 302 (Calciumascorbat), E 304a (Ascorbylpalmitat) und E 304b (Ascorbylstearat) lassen sich außerdem noch in Nahrungsmitteln finden. Zur Verhinderung der Autooxidation von Fetten wird Ascorbylpalmitat eingesetzt und verhindert so, dass diese ranzig werden. Szent-Györgyi entdeckte 1933 das Vitamin C als wirksame Substanz gegen Skorbut. Für Vitamin C ist die Hypervitaminose recht selten, weil der Körper den Überschuss an Ascorbinsäure  über die Nieren ausscheidet. In Gegensatz zu Menschen kann Ascorbinsäure von Bakterien, Pflanzen und Wirbeltieren mithilfe verschiedener Enzyme produziert werden. Ausgangssubstanzen sind D-Glucose bzw. D-Galaktose. Pflanzen leiten eine Biosynthese ein bzw. dessen Methylester. Dessen Ausgangssubstanzen sind D-Glucose, D-Galaktose auch D-Glucuronlacton, D-Galakturonat.  

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